Jasmin
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Lateinischer Name
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Weitere Namen
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Familie
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Jasminum officinale, Jasminum grandiflorum
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Gemeiner Jasmin
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Oleaceae, Ölbaumgewächse
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Vorkommen
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Beschreibung
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Den Jasmin findet man in China, Nordindien
und Westasien. Er wird auch in Ägypten, Algerien, Marrokko, Spanien und Frankreich
kultiviert.
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Beim Jasmin handelt es sich um eine immergrüne
Strauch- oder Rebpflanze mit einer Höhe bis zu 10 m. Er trägt hellgrüne,
feine Blätter und sternförmige, stark duftende, weisse Blüten.
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Duft
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Duftnote
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intensiv warm, blumig, süss, weich,
sinnlich, exotisch, mit einem teeähnlichen Unterton.
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Fussnote
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Duftintensität
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Passende Öle
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Stark
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Jasminöl lässt
sich hervorragend mit Sandelholz, Rose, Muskatellersalbei und allen Zitrusölen
kombinieren. Auch mit exotischen Gewürzdüften wie Kardamom und Zimt verträgt sich der Duft sehr gut. Es ist ein "rundes
Öl", das heisst, man kann es mit fast allen Ölen gut mischen.
Es vermag eine Mischung abzurunden.
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Element
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Wasser
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Körperliche WirkungenBeim prämenstruellen Syndrom, bei Kopfschmerzen und Hautentzündungen kann Jasminöl einen positiven Einfluss haben. Es ist vor allem ein "Frauenöl". Es kann bei Gebärmutterproblemen und Menstruationsstörungen helfen, da es krampflösend und entspannend wirkt. Es ist ein klassisches Öl für die Geburtshilfe. |
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Seelische WirkungenAuf emotionaler Ebene kann Jasminöl seine volle Wirkung entfalten. Es soll das Herz öffnen, die Nerven beruhigen und positive Gefühle unterstützen. Die Essenz löst Blockaden und erleichtert den Umgang mit Ängsten, was es wiederum für gebärende Frauen sehr wichtig macht. |
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AnwendungenFür die Duftmischung "Königin der Nacht" geben sie je 2 Tropfen Jasmin und Rose sowie 4 Tropfen Linaloeholz mit Wasser in die Duftlampe; diese Mischung regt die Sinnlichkeit an.Dieses Badeöl tut gut bei depressiven Verstimmungen, Antriebsschwäche und Teilnahmslosigkeit. |
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Wissenswertes und SpeziellesJasminöl wird oft gefälscht im Handel angeboten. Echtes Öl jedoch ist einer der kostbarsten und feinsten Düfte. Nur echte Jasminessenz kann seine volle Wirkung entfalten, die aus seinen über hundert Bestandteilen entsteht. Es gibt insgesamt um die 350 verschiedene Jasminarten. In Indien werden Jasminblüten auf für religiöse Zeremonien und zum Schmücken heiliger Statuen verwendet. Jasmintee kennt man mittlerweile auch bei uns und ist in Chinesischen Restaurants fast ein Muss. |
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© by Alexandra Schmid-Werren, 2006 |