Kardamom
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Lateinischer Name
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Weitere Namen
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Familie
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Elettaria cardamomum
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Zingiberaceae, Ingwergewächse
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Vorkommen
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Beschreibung
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Ursprünglich stammt
der Kardamom aus dem südwestlichen Vorderindien. Heute ist er auch
in Indien, Sri Lanka, Laos, Guatemala und El Salvador angebaut. Auch in
den USA ist er anzutreffen.
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Der Kardamom ist
eine mehrjährige, schilfrohrähnliche Pflanze, die bis 4 m hoch
werden kann. Er besitzt lange Blattscheiden, die erst den Stengel umfassen
und dann in die länglich-lanzettförmigen Spreiten übergehen.
De gelblichen Blüten bilden eine biegsame, lange Rispe mit purpurfarbenen
Spitzen. Die länglichen Samen sind rotbraun.
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Duft
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Duftnote
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süss-würzig,
wärmend, holzig, frisch, exotisch
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Herznote
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Duftintensität
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Passende Öle
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Schwach
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Kardamom lässt sich
mit Rose, Weihrauch, Orange, Bergamotte,
Zimt, Gewürznelke, Kümmel,
Ylang-Ylang, Cistrose, Zedernholz und Neroli
kombinieren.
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Element
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Feuer
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Körperliche WirkungenAuf den Körper kann Kardamom einen wärmenden und entkrampfenden Effekt haben. Bei Verdauungsstörungen, wie Blähungen und Bauchkrämpfen kann es entspanend wirken. Das Öl fördert die Duchblutung in den Kapillargefässen und kann bei Spannungskopfschmerz Linderung schaffen. |
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Seelische WirkungenAuch bei seelischen Schwächezuständen stimuliert die Essenz und schenkt neue Frische.Sie erwärmt von innen, man steckt wieder voller Lebensenergie und die Stimmung hellt sich auf. Bei geistiger wie auch körperlicher Erschöpfung stimuliert der Duft das Gehirn und lässt neue Energie einströmen. |
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AnwendungenBei Erschöpfung schenken je 5 Tropfen Kardamom und Orange mit Wasser in einer Duftlampe verdunstet neue Energie und einen klaren Kopf.Dieses Bade- und Körperöl garantiert ein exotisches Erlebnis, das anregt und neuen Schwung gibt. |
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Wissenswertes und SpeziellesKardamom ist vor allem in der indischen und arabischen Küche bekannt. In der traditionellen chinesischen Medizin wird dieses Gewürz schon seit über 3000 Jahren bei verschiedensten Beschwerden angewendet. Schon Hyppokrates empfahl den Kardamom vor allem bei Problemen der Verdauung. Wenn man die Samen nach dem Essen zerkaut, wird der Magen angeregt und der Atem erfrischt. |
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© by Alexandra Schmid-Werren, 2006 |