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Lateinischer Name
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Weitere Namen
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Familie
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Melaleuca alternifolia
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Tea-Tree, Ti-Baum,
Paper Bark Tree |
Myrtaceae,
Myrtengewächse |
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Vorkommen
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Beschreibung
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Der Teebaum stammt aus Australien und wächst vor allem im Bezirk New South Wales, wo es wegen Flussüber-
schwemmungen sumpfig ist. |
Der Baum
kann bis 7 m hoch werden und weist linearische, weiche,
wechselständige, leuchtend grüne Blätter auf
(nadelähnlich wie die der Zypresse). Seine Rinde ist
papierähnlich und seine Blüten sind ährenartig
angeordnet und weiss, gelblich oder purpur.
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Duft
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Duftnote
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frisch, krautig, würzig-kampfrig, medizinisch, eukalyptsartig
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Kopfnote
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Duftintensität
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Passende Öle
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Schwach
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Dieser spezielle Duft verträgt sich gut mit Zitrusdüften, Lemongras, Lavendel, Rosmarin, Zirbelkiefer und Eichenmoos.
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Element
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Luft
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Körperliche WirkungenTeebaumöl hat eine 4-5 mal stärkere keimtötende Wirkung als handelsübliche Desinfektionsmittel! Es wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und ist gleichzeitig sehr hautverträglich. Es stärkt das Immunsystem und schützt ausgezeichnet vor Ansteckungskrankheiten.Seine Anwendungspektrum ist beachtlich: Erkältungen, Grippe, Husten, Katarrh, Nebenhöhlenentzündungen, Hals- und Ohrenschmerzen, Harnwegs- und Darminfektionen, Schleimhautentzündungen wie des Zahnfleisches, der Mundschleimhaut (Aphten), oder auch der Vagina (Vaginalpilz und Ausfluss). In der Hautpflege wurden ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. Man verwendet es bei fettiger, unreiner Haut mit Pickeln, Akne, Hautpilz, Fusspilz, bei Fieberbläschen, Warzen, bei Juckreiz, Insektenstichen, Schuppen und Schuppenflechte. ACHTUNG: Obwohl man Teebaumöl bei so vielfältigen Beschwerden einsetzen kann, ist bei ernsthaften Beschwerden ist ein Besuch bei Ihrer(m) Hausärztin/-arzt unumgänglich! Teebaumöl wirkt ausgezeichnet und unterstützend bei leichten Beschwerden, sollten sie jedoch von längerer Dauer sein und an Schwere zunehmen, sollten Sie sich von einer Fachperson untersuchen lassen! |
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Wissenswertes und SpeziellesTeebaumöl soll ab Juli 2006 verboten werden! Lesen Sie mehr dazu hier.Der Name Melaleuca leitet sich von den giechischen Worten "melas" (schwarz) und "leukos" (weiss) ab. Damit beziehen sie sich auf den Kontrast zwischen, den dunkelgrünen, oft schwarz erscheinenden Blättern und der papierdünnen, weissen Rinde. Die Aborigines stellten aus der Papierrinde Messerscheiden her. Die scharf riechenden Blätter wurden in heissem Wasser eingeweicht, der Sud wurde bei Erkältungen, Husten und Kopfschmerzen eingenommen. Manche pflückten die Blätter einfach vom Baum und kauten sie. Das Wissen um die Heilkraft der Teebaumblätter wurde bei uns verbreitet, als die ersten Siedler nach Australien kamen und Schiffe die Blätter als Tee in andere Erdteile brachten. Teebaumöl ist eines der am längsten und intensivsten erforschten ätherischen Öle. Es gibt eine Fülle von Informationen dazu, zB. in Büchern oder auch im Internet. |
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© by Alexandra Schmid-Werren, 2006 |