| IX bis XII | |
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Der Eremit Einsamkeit Sich auf die eigene Kraft und die eigene Weisheit verlassen Einkehr ins Innere Verzicht aufs Unnötige selbstzerstörerische Askese der Welt verloren gehen zu weit weg von anderen Menschen ... Kälte Vereinsamung abgehoben sein Hüter eines Lichts frei von perönlichem Ballast Selbstachtung in sich gehen |
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Rad des Schicksals alles dreht um ein Zentrum Balance der Elemente und der schaffenden und zerstörenden Kräfte unbalanciert fängt das Rad an, zu schnell zu drehen ist der Mittelpunkt der Richtige? dasselbe kommt immer wieder Karma als "das Wiederkehrende" Abschied von der Illusion, dass Magie allmächtig ist nichts kann das Rad anhalten, akzeptiere das nur der Narr lebt auf der Achse und dreht nicht mit Dinge so tun und abschliessen, dass sie wiederkommen können Bezugspunkt Zufal und Zusammenhang "Revolutions" (Doppelbedeutung des engl. Wortes: Revolutionen / Umdrehungen) Quintessenz in einem Zentrum, das ausserhalb meiner selbst ist zyklische Naturgesetze Höhen und Tiefen Summe aus allen zugänglichen Erfahrungen Lebensglück Liebevolle und kritische Annahme von Zufällen |
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Kraft (traditionell Nummer XI, im
Raider-Waite Tarot Nummer VIII) Spannungsfeld Wildheit---Weisheit Triebe mit Gefühl unter Kontrolle halten den Löwen besänftigen, liebkosen, oder auf etwas loslassen behütete Kraft Selbstbeherrschung eingeengte Kraft den Löwen weggehen lassen den Löwen einsperren Triebe unterdrücken Kampf gegen sich selbst sich nicht verausgaben sich dem inneren Tier zuwenden Hochmut Arbeitsleben nach einem Burn-Out: mit dieser Haltung klappt es |
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Der Gehängte sich bewusst entspannen aus der Entspannung heraus seine Kraft spüren die Erleuchtung kann man nicht erzwingen, sie kommt, wenn man loslässt klarer (himmlischer) Standpunkt Absurdität, Entrücktheit, Verrücktheit Martyrer spielen sich hängen lassen, herumhängen keinen Boden mehr unter den Füssen alles ist verkehrt neue Sicht wirken lassen Verzweiflung als Falle |
| © 2006 Hanspeter Schmid | |