XIII bis XVI
Der Tod Der Tod

Transformation auf eine neue Ebene

sich gehen lassen

etwas Neues anpacken

Abschluss und Neubeginn

der Schnitter will auch ernten

Angst vor Veränderung

totaler Verlust

vor dem Tod sind alle gleich

Falle: Missbrauch höherer Ideen durch den Verstand, um sich mit der Angst vor dem Sterben nicht auseinandersetzen zu müssen

festhalten am Vergänglichen

Loslassen
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Mässigkeit
Mässigkeit ("to temper" heisst eigentlich mischen, veredeln)

Neumischung von dem, was mich erfüllt

Ausgleich und Aufhebung der Gegensätze

Manipulation (des Inneren)

Füsse im Wasser und auf der Erde = steht im Gefühl und im Empfinden (Gschpüüri)

Feuerflügel in der Luft = getragen von Lebenskraft und Denken

Sonne auf der Stirn = Bewusstheit

Umformung, Veredelung, Legierung

das Höhere schon sehen, aber noch nicht sein: die dunkle Nacht der Seele

das rechte Mass finden

Friede, innere Harmonie

Sinnlosigkeit oder Sinnfreiheit (Sinn verloren, oder vom Sinn befreit?)
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Der Teufel
Der Teufel

sich selbst befreien

Tabu-Arbeit

das Licht suchen

die Dunkelheit annehmen und überwältigen

Licht ins Dunkle bringen

(selbst verschuldete) Blockade

Verdrängung

das Geistige vernachlässigen

Rolltreppengesetz: wenn man auf einer nach unten gehenden Rolltreppe hochgehen will, darf man nicht stehen bleiben: Still stehen heisst, zurück nach unten getragen werden.

der Teufel selbst ist auch in der Welt gefangen

Teufelskreise

den Schatten genau betrachten

Sündenböcke

Dogmatik

Fanatismus

Leute, die andere anketten, sind selbst gefangen

Versuchung

diabolein: durcheinanderwerfen von Wahrheiten und Halbwahrheiten (aber eben nicht lügen; der Teufel lügt nicht, das wäre viel weniger schlimm)

der vom Menschen verteufelte Erzengel Uriel (das Feuer Gottes) oder Luzifer  (der Lichtbringer)

Luzifer = der Lichtmacher

jemanden oder etwas verteufeln, der oder das dann als Schatten statt als Licht zurückkommt

"Ich bin ein Teil von jener Macht, die stets das Böse will und stets das Gute schafft"
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Der Turm
Der Turm

Eines ist sicher: wenn ich auf das falsche Fundament zu hoch baue, dann werde ich fallen. Je nachdem wie weit offen ich die Augen habe, wenn ich falle, kann ich noch steuern und verhindern, dass ich am Felsen zerschelle. Und dann kann ich am neuen Ort auf besserem Fundament etwas Festes aufbauen.

Vielleicht lohnt es sich manchmal auch, wenn ich mich bewusst fallen lasse?

Das erinnert mich an den Spruch:

Der Unterschied zwischen dem Mystiker und dem Verblendeten zeigt sich, wenn ein Mensch fällt. Der Verblendete fällt auf den Boden, der Mystiker in die Hand Gottes.

(Leider kenne ich die Quelle nicht.)
zu hoch bauen

tief fallen

Hochmut kommt vor dem Fall

oben und unten

(neu) anfangen und diesmal auf eine bessere Weise, mit der Balance des Lebens

springen und fliegen lernen

Krone: wer diesen Turm baute, war stolz darauf

eine Theorie stürzt zusammen

auf den Boden der Tatsachen stürzen

"warum passiert das gerade mir?"

Verdrängen des zerstörenden Aspekts von Gott

Aufstieg und Fall
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© 2011 Hanspeter Schmid