| XVII bis XX | ||
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Der Stern Damit mein Wesen ganz und gar erstrahlen kann, muss ich sowohl Nützliches wie Vergnügliches tun. Oft macht das, was ich gerade nicht tun muss, mehr Vergnügen, als meine Pflicht zu tun. Vergnügen ist ausserordentlich wichtig! Was getan wird, damit es nützlich ist, aber ohne jedes Vergnügen, das erstrahlt nicht. Ist es nicht gerade das Wesen des Vergnügens, etwas Nutzloses zu tun? Manchmal tue ich deshalb das, was mir Vergnügen bereitet, und lasse das liegen, was ich tun sollte. Wenn ich das ohne Reue vollbringe, dann bin ich mein eigener Stern. Wenn ich dabei aber mein Pflichtgefühl dauerhaft verliere, werde ich zum Egoisten. Wir verehren unsere Stars vielleicht deshalb, weil wir glauben, dass sie die Balance von Vergnügen und Nutzen gefunden haben. |
Balance von Ernst und Vergnügen Transparenz Sexualität punkthaft sein hier und jetzt Schönheit und Wahrheit der persönlichen Eigenart Schlafbewusstsein Star-Kult eindimensionales Denken Selbstverliebtheit Leitstern doch nur einen Stern sehen und die Umgebung nicht mehr wahrnehmen |
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Der Mond den zweipoligen Weg zwischen Selene und Hekate gehen verborgene Regungen kommen ans Licht mit den Zyklen leben Traumbewusstsein polares Denken Stimmungsschwankungen seelische Wechsellagen Lieblichkeit und Biestigkeit Auseinandersetzung mit dem, was Illusion und Täuschung ist Erlösung des Verdrängten Menstruationszyklus PMS biologische Uhr innere Abgründe | |
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Die Sonne Licht Ausstrahlung Perspektive "nicht zu viel ausstrahlen" auf die Welt und die Leute zugehen wieder Kind sein, strahlend leben Platz an der Sonne zweite Geburt Wachbewusstsein Blendwerk Sonnenbrand zu wenig Mauer = Energieverlust reines kindliches Sein "alles dreht sich um mich" (wie um die Sonne) im Zentrum sein zentriert sein Selbstüberschätzung Rücksichtslosigkeit | |
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Gericht aus einem dunklen Zustand erweckt werden und als "ich" aufstehen sich in seiner Ganzheit bewusst werden und zeigen das Leben in seinen Extremen annehmen und ausgleichen um Wurzeln wissen "ich lebe!" zu tief im Unbewussten verloren sein memento mori einem Guru nachlaufen Weckruf Achtsamkeitsglocke auferstehen kann, wer sich mit dem ganzen Dunkel und dem ganzen Licht auseinandergesetzt hat | |
| © 2011 Hanspeter Schmid | ||