| Fünf | ||
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Die Stab-Fünf: Korrigieren
mit Feuer. Wenn ich für etwas kämpfe, dann muss ich Spielfreude und Spielregeln bewaren und alles Unwesentliche weglassen. Ich muss mich sammeln, mich durchsetzen. Kampf - spielerischer wie ernster - hat immer damit zu tun, Widerstände auszuräumen, und damit, die heikle Trennlinie zwischen entschlossener Stärke und Grausamkeit nicht zu überschreiten. |
kämpfen, um Widerstände auszuräumen Widersacher bekämpfen das reinigende Feuer Willensbildung durch Kampf (Wettkampf) der Scheiterhaufen auf Widersacher losgehen grausam dreinschlagen ein Streben, das sich durchsetzen muss Trainingskampf zur Ertüchtigung Spielfreude und Spielregeln ein Team, das sich zusammenrauft |
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Die Kelch-Fünf: Korrigieren mit
Wasser. loslassen, was zuviel ist und mich ertränkt absichtlich etwas ausschütten, verschütten Ent-Täuschung und Enttäuschung auf das Leid fixiert sein traurig über den Verlust liegen lassen und weitergehen? hängenbleiben in der Trauer um den Verlust sich ausschütten, um sich zu reinigen keinerlei Vorbild / Vorbild ist gefallen Hilfe und Beistand geben, wenn jemand anders enttäuscht ist Fehlt Dir ein Gespräch mit anderen? | |
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Die Schwert-Fünf: Korrigieren mit
Luft. Gedanken reinigen: nur die "guten" Gedanken mitnehmen überwundener Zweifel trotz Rückschlag weiterkämpfen Macht ungenutzter Gedanken unangenehme Entscheidungen liegen lassen Niederlage --- niederlegen Falle: eine schon verlorene Position verteidigen eine eingenommene Position verlassen unbedingt recht haben wollen | |
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Die Münz-Fünf: Korrigieren mit
Erde. Herausschneiden eines Tumors loswerden, was mich belastet unnötige Besitztümer weggeben loslassen, woran man sich klammert notwendig --- Not wenden nichts haben und vor dem reich geschmückten Schaufenster schmachten leiden, weil man nichts hat oder weil es weggenommen wurde Falle: Unzufriedenheit als Haltung ("Chlönen") überdrüssig ausgegrenzt "UVA" (ums verrecken anders als die anderen) | |
| © 2011 Hanspeter Schmid | ||